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Amazon GPSR 2026: Vollstandiger Leitfaden fur Seller in Deutschland

Die General Product Safety Regulation (EU) 2023/988 betrifft jeden Amazon-Seller, der Produkte in der EU verkauft. Was sich geandert hat, welche Pflichten du hast und wie du Abmahnungen und Listing-Sperrungen vermeidest.

Claire — EU Compliance Expert

Claire

EU Compliance Expert — GoSparked.ai

4. April 2026

1. Was ist die GPSR?

Die General Product Safety Regulation (GPSR) — offiziell Verordnung (EU) 2023/988 — ist die neue EU-weite Produktsicherheitsverordnung. Sie ersetzt die bisherige Richtlinie 2001/95/EG (General Product Safety Directive, GPSD), die uber 20 Jahre lang den Rahmen fur die allgemeine Produktsicherheit in Europa bildete.

Die GPSR trat am 13. Dezember 2024 vollstandig in Kraft und gilt seitdem direkt in allen EU-Mitgliedstaaten — also auch in Deutschland. Im Gegensatz zur alten GPSD muss die GPSR nicht mehr in nationales Recht umgesetzt werden: Sie ist eine Verordnung, keine Richtlinie, und damit unmittelbar verbindlich.

Wichtig

Die GPSR gilt fur alle Verbraucherprodukte, die in der EU auf den Markt gebracht werden — unabhangig davon, ob sie online oder offline verkauft werden. Das umfasst explizit Produkte, die uber Online-Marktplatze wie Amazon verkauft werden.

Warum gibt es die GPSR? Die EU-Kommission hat die Verordnung eingefuhrt, weil sich der Handel seit 2001 grundlegend verandert hat. E-Commerce, Drittanbieter aus Nicht-EU-Landern und Online-Marktplatze haben dafur gesorgt, dass Millionen von Produkten ohne ausreichende Sicherheitsprufung auf den europaischen Markt gelangen. Die GPSR adressiert diese Lucken gezielt.

Die Kernziele der GPSR sind:

Fur Amazon-Seller ist die GPSR besonders relevant, weil sie spezifische Pflichten fur den Online-Handel definiert — darunter Anforderungen an Produktseiten, die direkt dein Amazon-Listing betreffen.

2. Was andert sich fur Amazon-Seller in Deutschland?

Die GPSR bringt vier wesentliche Anderungen, die jeden Amazon-Seller in Deutschland direkt betreffen:

2.1 Pflichtangaben auf dem Listing

Gemaß Art. 19 Abs. 3 GPSR muss bei jedem Fernabsatzangebot (also auch bei Amazon-Listings) Folgendes klar und sichtbar angegeben werden:

Amazon hat dafur eigene Felder in Seller Central eingefuhrt. Unter Compliance-Informationen in den Listing-Attributen kannst du diese Daten hinterlegen. Bei vielen Kategorien sind diese Felder bereits verpflichtend — fehlen die Angaben, wird das Listing gesperrt.

2.2 Verantwortliche Person in der EU (Responsible Person)

Art. 16 GPSR fuhrt den Begriff des Responsible Person ein. Wenn du als Hersteller oder Importeur außerhalb der EU sitzt, musst du eine verantwortliche Person in der EU benennen. Diese Person:

Praxistipp

Wenn du in Deutschland ansassig bist und deine eigenen Produkte verkaufst, bist du automatisch der Responsible Person. Eine separate Benennung ist nur notig, wenn der Hersteller außerhalb der EU sitzt — zum Beispiel bei Eigenmarken-Produkten (Private Label), die in China gefertigt werden.

2.3 Technische Dokumentation

Die GPSR verlangt in Art. 9 und Art. 35, dass Hersteller eine interne Risikoanalyse durchfuhren und dokumentieren. Diese Dokumentation muss:

2.4 Konsequenzen bei Nichtbeachtung

Die Konsequenzen bei Nichtbeachtung der GPSR sind erheblich:

Konsequenz Details
Listing-Sperrung Amazon sperrt Listings ohne gultigen Responsible Person oder fehlende Compliance-Attribute
ASIN-Unterdruckung Fehlende Pflichtangaben fuhren zur Unterdruckung in der Suche
Bußgelder Nationale Marktuberwachungsbehorden konnen Bußgelder verhangen — in Deutschland bis zu 100.000 EUR
Produktruckruf Behorden konnen einen EU-weiten Ruckruf uber das Safety Gate anordnen
Abmahnungen Wettbewerber und Verbraucherverbande konnen fehlende Angaben abmahnen (UWG)

3. GPSR Checkliste: Was du jetzt tun musst

Die folgende Checkliste deckt alle wesentlichen Pflichten ab, die du als Amazon-Seller in Deutschland erfullen musst. Arbeite sie Punkt fur Punkt durch.

1

Bestimme deine Rolle in der Lieferkette

Was: Klare, ob du als Hersteller, Importeur oder Handler im Sinne der GPSR agierst. Deine Rolle bestimmt deine Pflichten.

Wie: Wenn du Produkte unter deiner eigenen Marke verkaufst (Private Label), giltst du als Hersteller — auch wenn die Produktion in China stattfindet. Kaufst du Markenprodukte von einem Nicht-EU-Lieferanten, bist du Importeur.

Haufiger Fehler: Private-Label-Seller halten sich fur Handler. Sie sind aber Hersteller und tragen damit die volle Verantwortung fur Produktsicherheit und Dokumentation.

2

Benenne einen Responsible Person (wenn notig)

Was: Wenn der Hersteller deines Produkts außerhalb der EU sitzt, muss ein Responsible Person mit EU-Adresse benannt werden.

Wie: Trage dich selbst ein, wenn du in der EU ansassig bist. Alternativ kannst du einen Authorized Representative beauftragen. Der Responsible Person muss in Seller Central hinterlegt werden.

Haufiger Fehler: Die Adresse des chinesischen Herstellers als EU-Adresse eintragen. Amazon validiert mittlerweile die Lander und sperrt Listings mit Nicht-EU-Adressen.

3

Hinterlege Hersteller-Informationen in Seller Central

Was: Name, Handelsname/Marke und vollstandige Postanschrift des Herstellers mussen auf jedem Listing hinterlegt sein.

Wie: In Seller Central unter Katalog > Listing bearbeiten > Compliance-Informationen. Prufe auch per Flat File (Inventory-Template), ob die Felder manufacturer_name, manufacturer_address und responsible_person befuellt sind.

Haufiger Fehler: Nur die Marke eintragen, aber keine Postanschrift. Die GPSR verlangt explizit eine vollstandige Adresse — nicht nur einen Firmennamen.

4

Stelle sicher, dass dein Produkt identifizierbar ist

Was: Art. 9 Abs. 6 GPSR verlangt, dass jedes Produkt eine Typ-, Chargen- oder Seriennummer tragt, die eine eindeutige Identifizierung ermoglicht.

Wie: Prufe dein Produkt und die Verpackung. Eine Modellnummer auf dem Produkt und/oder der Verpackung genugt in der Regel. Trage diese auch im Listing ein.

Haufiger Fehler: Produkte ohne jegliche Kennzeichnung versenden. Das betrifft besonders Seller, die Generic/No-Brand-Produkte verkaufen.

5

Erstelle eine interne Risikoanalyse

Was: Hersteller mussen eine Analyse der Risiken durchfuhren, die mit ihrem Produkt verbunden sind (Art. 9 Abs. 2). Diese muss nicht veroffentlicht werden, aber auf Anfrage der Behorden innerhalb von 10 Tagen vorzeigbar sein.

Wie: Dokumentiere mogliche Risiken (mechanisch, chemisch, elektrisch, Erstickungsgefahr etc.), die identifizierte Zielgruppe, angewandte Normen und getroffene Maßnahmen. Ein einfaches Template reicht — es muss kein 100-seitiges Dokument sein.

Haufiger Fehler: Gar keine Risikoanalyse haben. Viele Private-Label-Seller verlassen sich auf die Testzertifikate ihres Lieferanten, ohne eine eigene Analyse zu erstellen.

6

Hinterlege Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Was: Art. 9 Abs. 7 verlangt, dass Produkte mit klaren Warn- und Sicherheitshinweisen versehen werden — in der Sprache des Ziellandes.

Wie: Fugen Warnhinweise auf der Verpackung und in den Listing-Bullets ein. Fur den deutschen Markt auf Deutsch. Beispiele: Altersempfehlungen, Erstickungsgefahr bei Kleinteilen, Hinweise zur Verwendung mit Aufsicht.

Haufiger Fehler: Warnhinweise nur auf Englisch oder Chinesisch auf der Verpackung. Fur Amazon.de mussen sie auf Deutsch vorhanden sein.

7

Prufe Produktbilder auf Identifizierbarkeit

Was: Bei Fernabsatzangeboten verlangt Art. 19 Abs. 3, dass mindestens ein Bild das Produkt so zeigt, dass Typ/Modell erkennbar ist.

Wie: Stelle sicher, dass mindestens ein Listing-Bild die Modellbezeichnung, Etiketten oder Verpackung zeigt. Reine Lifestyle-Fotos genugen nicht.

Haufiger Fehler: Nur Rendering-Bilder ohne Bezug zum realen Produkt verwenden.

8

Richte ein System fur Beschwerden und Ruckrufe ein

Was: Art. 9 Abs. 8 verlangt, dass Hersteller ein Verfahren fur den Umgang mit Beschwerden und Produktruckrufen haben.

Wie: Dokumentiere einen einfachen Prozess: Wie werden Beschwerden erfasst? Wie wird entschieden, ob ein Ruckruf notwendig ist? Wer wird benachrichtigt? Ein internes SOP-Dokument reicht.

Haufiger Fehler: Keinen Prozess haben und bei einer Behorden-Anfrage improvisieren mussen.

9

Melde unsichere Produkte uber das Safety Gate

Was: Wenn du feststellst, dass dein Produkt ein Sicherheitsrisiko darstellt, bist du gemaß Art. 9 Abs. 9 verpflichtet, dies den zustandigen Behorden zu melden.

Wie: In Deutschland ist die Bundesanstalt fur Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die zustandige Behorde. Meldungen konnen uber das Safety Business Gateway der EU eingereicht werden.

Haufiger Fehler: Negative Reviews zu Sicherheitsproblemen ignorieren, anstatt sie als mogliche Meldepflicht zu betrachten.

10

Prufe alle Marktplatze, auf denen du verkaufst

Was: Die GPSR gilt EU-weit. Wenn du auf Amazon.de, .fr, .it, .es und .nl verkaufst, mussen die Compliance-Informationen auf jedem Marktplatz korrekt hinterlegt sein.

Wie: Exportiere dein Inventory per Flat File und prufe die Compliance-Felder fur alle EU-Marktplatze. Warnhinweise mussen in der jeweiligen Landessprache vorliegen.

Haufiger Fehler: Nur Amazon.de aktualisieren und die anderen EU-Marktplatze vergessen.

11

Bewahre alle Dokumente 10 Jahre lang auf

Was: Technische Dokumentation, Risikoanalysen, Testzertifikate und EU-Konformitatserklarungen mussen 10 Jahre nach dem letzten Inverkehrbringen aufbewahrt werden.

Wie: Lege eine strukturierte Ablage an (digital reicht). Organisiere nach ASIN/Produkt. Speichere: Risikoanalyse, Testergebnisse, Konformitatserklarung, Korrespondenz mit Lieferanten, Bilder der Verpackung mit Kennzeichnung.

Haufiger Fehler: Dokumente nur beim Lieferanten liegen haben. Wenn der Lieferant wechselt oder nicht mehr erreichbar ist, fehlt dir die Dokumentation.

4. GPSR + andere EU-Regelungen

Die GPSR ist ein horizontales Regelwerk — sie gilt fur alle Verbraucherprodukte. Daneben gibt es produktspezifische EU-Verordnungen, die zusatzliche Anforderungen stellen. Als Amazon-Seller in Deutschland musst du verstehen, wie diese Regelungen zusammenwirken.

Grundregel: Wenn ein Produkt sowohl unter die GPSR als auch unter eine produktspezifische Verordnung fallt (z.B. Spielzeugrichtlinie), gelten die spezifischen Anforderungen der Fachrichtlinie vorrangig. Die GPSR greift fur Aspekte, die von der Fachrichtlinie nicht abgedeckt werden (Art. 2 Abs. 1 GPSR).

Regelung Gilt fur Kernpflicht Verhaltnis zur GPSR
CE-Kennzeichnung Spielzeug, Elektronik, Maschinen, PSA, Medizinprodukte u.a. Konformitatserklarung, Prufung, CE-Zeichen auf Produkt Vorrangig. GPSR erganzt, wo CE-Richtlinie keine Regel hat.
EPR (Extended Producer Responsibility) Verpackungen (VerpackG), Batterien (BattG), Elektrogerate (ElektroG) Registrierung bei LUCID/Stiftung EAR, Systembeteiligung Unabhangig. EPR betrifft Entsorgung, GPSR betrifft Produktsicherheit.
WEEE (ElektroG) Alle Elektro- und Elektronikgerate Registrierung bei Stiftung EAR, Rucknahme, durchgestrichene Mulltonne Unabhangig. GPSR erganzt Sicherheitsaspekte fur Elektrogerate.
REACH Chemikalien in Produkten (z.B. SVHC-Stoffe uber 0,1%) Informationspflicht, SCIP-Datenbank-Meldung Vorrangig fur chemische Risiken. GPSR deckt ubrige Sicherheitsaspekte.
Spielzeugrichtlinie (2009/48/EG) Alle Produkte, die fur Kinder unter 14 Jahren bestimmt sind CE, EN-71-Prufung, Altersempfehlung, spezifische Warnhinweise Vorrangig. GPSR erganzt fur nicht abgedeckte Sicherheitsaspekte.

Praxisbeispiel

Du verkaufst eine LED-Schreibtischlampe auf Amazon.de. Diese braucht: CE-Kennzeichnung (Niederspannungsrichtlinie + EMV), WEEE-Registrierung bei der Stiftung EAR, Verpackungsregistrierung bei LUCID, und GPSR-konforme Listing-Angaben (Hersteller, Adresse, Responsible Person). Alle vier Regelwerke greifen gleichzeitig.

5. Haufige Fehler und wie du sie vermeidest

Basierend auf den haufigsten Compliance-Problemen, die wir bei Amazon-Sellern in Deutschland sehen, hier die Top 5 Fehler:

1

Responsible Person fehlt oder hat keine EU-Adresse

Viele Seller, die Produkte aus China importieren, haben keinen Responsible Person mit EU-Adresse hinterlegt. Amazon sperrt diese Listings zunehmend automatisiert.

Was es kostet: Sofortige Listing-Sperrung, Umsatzausfall, ggf. Bestandsvernichtung bei FBA wenn das Listing nicht reaktiviert werden kann.

Losung: Trage dich selbst als Responsible Person ein, wenn du in der EU ansassig bist. Nutze alternativ einen Authorized Representative Service. Hinterlege die Informationen in Seller Central unter den Compliance-Attributen.

2

Keine interne Risikoanalyse dokumentiert

Die Risikoanalyse wird oft verwechselt mit Prufzertifikaten. Ein GS-Zertifikat oder ein EN-71-Testbericht ist wichtig, ersetzt aber nicht die eigene Risikoanalyse des Herstellers.

Was es kostet: Wenn die BAuA oder eine Marktuberwachungsbehorde anfragt, hast du 10 Tage Zeit. Ohne Dokumentation droht ein Verkaufsverbot und Bußgeld.

Losung: Erstelle fur jedes Produkt eine einfache Risikoanalyse: Welche Risiken bestehen? Fur wen? Welche Normen wurden angewendet? Welche Maßnahmen wurden getroffen? Das Dokument muss nicht perfekt sein — es muss existieren.

3

Warnhinweise fehlen oder sind nicht in der Landessprache

Art. 9 Abs. 7 GPSR verlangt, dass Warn- und Sicherheitshinweise in der Sprache des Mitgliedstaats verfugbar sind, in dem das Produkt bereitgestellt wird.

Was es kostet: Abmahnung durch Wettbewerber (Streitwert 5.000–25.000 EUR), Listing-Sperrung durch Amazon, Behorden-Anfrage.

Losung: Fugt Warnhinweise auf Deutsch fur Amazon.de ein — sowohl auf der Verpackung als auch in den Listing-Bullets. Nutze fur andere EU-Marktplatze die jeweilige Landessprache.

4

GPSR-Pflichten mit EPR verwechseln

Viele Seller glauben, dass sie mit LUCID-Registrierung und dualen System alle Pflichten erfullt haben. EPR (Extended Producer Responsibility) regelt aber die Entsorgung — die GPSR regelt die Produktsicherheit. Beides sind separate Anforderungen.

Was es kostet: Falsche Sicherheit. Du bist EPR-konform, aber nicht GPSR-konform — und Amazon sperrt trotzdem.

Losung: Behandle GPSR, EPR, CE und WEEE als separate Compliance-Projekte. Prufe fur jedes Produkt, welche Regelwerke greifen, und arbeite sie einzeln ab.

5

Compliance nur fur den Hauptmarktplatz umsetzen

Seller aktualisieren ihre GPSR-Informationen auf Amazon.de, vergessen aber Amazon.fr, .it, .es und .nl. Die GPSR gilt in der gesamten EU — und jeder Marktplatz wird separat gepruft.

Was es kostet: Listing-Sperrungen auf einzelnen Marktplatzen, die du erst bemerkst, wenn der Umsatz einbricht.

Losung: Nutze Flat Files, um alle EU-Marktplatze gleichzeitig zu aktualisieren. Prufe die Compliance-Felder fur jeden Marktplatz einzeln.

6. GPSR Checkliste herunterladen

Die vollstandige GPSR-Checkliste als PDF — zum Ausdrucken und Abhaken. Kostenlos, kein Marketing-Spam.

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Zusammenfassung

GPSR Compliance in 3 Satzen

  • Die GPSR gilt seit Dezember 2024 fur alle Verbraucherprodukte in der EU — einschließlich Amazon-Listings.
  • Pflichtangaben auf dem Listing (Hersteller, Adresse, Responsible Person) sind keine Option, sondern gesetzliche Anforderung.
  • Wer nicht compliant ist, riskiert Listing-Sperrungen, Bußgelder bis 100.000 EUR und Abmahnungen.

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